Surround

 

Das Pre-Mastering erfolgt im Musikbereich meist mit analogem Equipment. Das finale Mastering erfolgt in der DAW. Der Gyraf liefert eine Seidigkeit in den Höhen, die mit Plugins nicht zu erzielen ist. Die Kompressoren verdichten bei dezenter Gain Reduktion das Signal auf sehr musikalische Art. Die Transformer liefern den bevorzugten warmen analogen Basis-Sound.

 

Im Bereich TV & Film ist eine analoge Bearbeitung nicht zwingend erforderlich, kann aber einen crispen digitalen Grundsound beseitigen. Die Signale klingen edler und selbstverständlicher. Die Pegelkontrolle erfolgt gemäß der EBU-Vorgabe R128 oder nach Leq 82.

 

Stereo

 

Das analoge Pre-Mastering wird auch hier eingesetzt. Das Ergebnis sind direkte Bässe, seidige Höhen und ein grosser 3D-Sound. Transparenz und Durchhörbarkeit stehen an erster Stelle. Das Ergebnis klingt kompakt und direkt. Mehr Lautheit (wenn gewünscht) liefern Limiter von Voxengo und Flux.


 

FAQ - Frequently Asked Questions

 

(1) Anlieferung der Spuren in der höchsten Aufnahmequalität

 

Übergeben Sie die Daten immer in der höchsten Aufnahmequalität. Wurde das übergebene Projekt nur in 16 Bit aufgenommen, brauchen Sie keine Erhöhung der Bittiefe auf 24 Bit beim Exportieren vornehmen.

 

(2) kein Upsampling auf höhere Samplingraten:

 

Möchten Sie ein bestehendes CD-Projekt in einer höheren Samplingrate in 5.1 veröffentlichen, führen Sie bitte kein Upsampling beim Export durch.

 

(3) keine Effekte auf den Spuren:

 

Bitte deaktivieren Sie alle Effekte auf den Einzelspuren vor dem Export. Falls Sie einen wichtigen Effekt übergeben wollen, nutzen Sie eine separate FX-Spur.

 

(4) Surround-Mixing von Stems:

 

Für Filmprojekte besteht die Möglichkeit, separate Stems für O-Töne, Atmos, ADR, Effekte und Musik zu übergeben. Es ist nicht notwendig, die einzelnen Stems mit Mastering-Effekten zu bearbeiten.

 

(5) keine Summenbearbeitung auf dem Masterbus:

 

Führen Sie bitte keine Summenbearbeitung (Kompressor, Limiter, Maximizer, EQ) auf dem Masterbus durch.

 

(6) Pegelreserve / Headroom:

 

Lassen Sie beim Mixing mindestens 3 dB Pegelreserve auf dem Masterbus. Stellen Sie vor dem Export den Fader im Masterbus so ein, dass dieser -3 dB nicht überschreitet.

 

(7) Übergabeformate:

 

Als Übergabeformate können Sie Cubase-Projekte (*.cpr), OMF und WAV-Dateien nutzen. Nach Absprache sind auch ältere Formate früherer SX-Versionen möglich. Bei Übergabe von WAV-Dateien müssen diese immer mit timestamp 00:00:00:00 beginnen.

 

(8) Spurbeschriftungen:

 

Geben Sie den Spuren eindeutige Instrumenten-Bezeichnungen mit Indizies _m für mono-Dateien und _st für Stereodateien.

 

(9) Übergabemedien:

 

Die Übergabe der Spuren kann online erfolgen. Nutzen Sie allerdings keine Dienstleister mit Download-Limit oder Registrierungszwang. Für grössere Datenmengen können Daten-CD/DVD geschickt werden. Prüfen Sie bitte nach dem Brennvorgang die Dateinamen. Nicht jedes Brennprogramm unterstützt längere Dateinamen.

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